Ihr Kundenportal an das ERP anbinden
Ein Portal kann fertig aussehen, während Mitarbeitende Aufträge und Kundendaten weiterhin zwischen Systemen kopieren. Gateflow verbindet ein Portal mit den ERP-Datensätzen, die das Unternehmen verwendet. Das Integrationsprojekt legt fest, welche Informationen in welche Richtung übertragen werden, wer sie ändern darf und wie fehlgeschlagene Übertragungen beim zuständigen Team ankommen.
Portal-Integration durch Gateflow
Gateflow entwickelt Anwendungen und Datenschnittstellen von Frankfurt aus für Projekte in ganz Deutschland. Das Unternehmensprofil erläutert die ergänzenden Entwicklungsleistungen. Dieser Auftrag betrifft die Verbindung zwischen einem bestehenden oder geplanten Portal und dem ERP. Der vollständige Austausch des ERP oder eine Neugestaltung des Portals ist eine separate Entscheidung mit einem eigenen Leistungsumfang.
ERP-Datenmapping für Kunden- und Auftragsdaten
Kundenkennungen, Adressen und Auftragsreferenzen können sich zwischen den beiden Systemen unterscheiden. Gateflow ordnet die benötigten Felder zu und vereinbart die maßgebliche Quelle für jeden Wert. Die Zuordnung berücksichtigt auch optionale Angaben und nicht automatisch zuordenbare Datensätze. Ihr Team entscheidet vor dem regelmäßigen Betrieb, wie solche Ausnahmen bearbeitet werden.
Portal-API vor der Umsetzung festlegen
Der Schnittstellenvertrag beschreibt Anfragen, Antworten und die Bedeutung von Fehlern. Gateflow prüft mit dem Portalteam die unterstützte API des ERP und die vorhandene Dokumentation. Benötigte Lizenzen, Systemversionen und Zugriffsbeschränkungen werden bei der Planung geklärt. Eine herstellerspezifische Anpassung wird ausdrücklich vereinbart und entsprechend dem dafür erforderlichen Aufwand angeboten.
Systemintegration mit klarer Übertragungsrichtung
Ein Portal kann ERP-Datensätze nur anzeigen oder ausgewählte Änderungen zur Verarbeitung zurückgeben. Gateflow plant die Systemintegration anhand dieses Unterschieds. Direkte Änderungen, Prüfwarteschlangen und verzögerte Importe benötigen jeweils ein anderes Verhalten. Der Kunde legt fest, wann eine Änderung als angenommen gilt und was das Portal während der noch laufenden Verarbeitung anzeigt.
ERP-Integration mit Fehlerbehandlung und Wiederholung
Eine wiederholte Anfrage darf keinen unbeabsichtigten zweiten Auftrag erzeugen. Gateflow vereinbart Kennungen und das Verhalten bei unterbrochenen Übertragungen. Fehler unterscheiden fehlende Daten von verweigerten Rechten oder vorübergehender Nichterreichbarkeit. Das Betriebsteam erhält genügend Kontext, um eine fehlgeschlagene Übertragung zu untersuchen, ohne raten zu müssen, ob das Ziel den Datensatz bereits angenommen hat.
Portal-Zugriff auf kundenspezifische ERP-Daten
Die ERP-Verbindung ersetzt nicht die Rechteprüfung des Portals. Gateflow prüft, welches Konto einen Datensatz anfordern darf und welche Felder die Antwort enthalten darf. Die Tests umfassen geänderte Kundenkennungen und direkte API-Anfragen. Technische Zugangsdaten und das Kundenkonto werden getrennt behandelt, damit Verwaltungszugriffe nicht über das Portal zugänglich werden.
ERP-Schnittstellentests mit beiden Teams
Der Projektablauf verwendet typische Datensätze und vereinbarte erwartete Ergebnisse auf beiden Seiten der Schnittstelle. Gateflow testet erfolgreiche Übertragungen ebenso wie fehlende Felder, doppelte Anfragen und Dienstunterbrechungen. Eine gemeinsame Prüfung bestätigt vor dem Start die Bedeutung der Daten. Der Startplan nennt die Personen, die Übertragungen anhalten und Abweichungen klären können.
Wartung der Portal-Integration nach dem Start
ERP-Updates und geänderte Geschäftsregeln können eine bisher funktionierende Schnittstelle beeinflussen. Gateflow bietet Anwendungsentwicklung und Wartung für vereinbarte Integrationsänderungen und erneute Prüfungen an. Die Übergabe dokumentiert das Verhalten der Endpunkte, Feldzuordnungen und bekannte Ausnahmen. Ihr Team kann ein Systemupdate dadurch anhand der Verbindungen bewerten, von denen das Kundenportal tatsächlich abhängt.
Gateflow verbindet Ihr Portal mit den vereinbarten ERP-Datensätzen und setzt die freigegebenen Übertragungsrichtungen um. Sie erhalten eine geprüfte Schnittstelle mit Feldzuordnungen und Anleitungen zur Fehlerbehandlung, damit Ihr Team Übertragungen nachverfolgen und Abweichungen untersuchen kann.
